Klarheit interessiert mich mehr als Aufmerksamkeit.
Deshalb entstehen hier keine Marken, die einfach nur gut aussehen.
Sondern Marken, die sich nach einer echten Entscheidung anfühlen.
Aber ich glaube, dass man spürt, wenn etwas wirklich entschieden wurde.
Die meisten Selbstständigen kommen nicht zu mir, weil ihnen ein Logo fehlt.
Sie kommen, weil ihr Außen nicht mehr mit dem übereinstimmt, was sie eigentlich aufgebaut haben.
Die Website wirkt zu vorsichtig.
Das Branding zu beliebig.
Die Sprache zu angepasst.
Und oft merkt man:
Hier versucht jemand gleichzeitig sichtbar zu werden und sich trotzdem nicht zu sehr festzulegen.
Genau dort beginnt meine Arbeit.

Ich arbeite nicht wie eine klassische Agentur.
Studio Alma ist bewusst klein.
Keine wechselnden Ansprechpartner.
Keine Strategien aus Templates.
Keine Prozesse, die sich wichtiger machen als das Ergebnis.
Ich arbeite direkt mit meinen Kund*innen.
Nah dran.
Mitdenkend.
Und ehrlich genug, Dinge anzusprechen, die noch nicht klar sind.
Denn Design interessiert mich nur dann, wenn es etwas sichtbar macht, das vorher diffus war.


Viele Umwege später ergibt plötzlich alles Sinn.
Ich habe Kommunikationsdesign studiert und mich direkt danach selbstständig gemacht.
Ohne klare Positionierung.
Ohne wirklichen Plan.
Aber mit dem Gefühl, dass ich nie einfach nur „Dienstleisterin“ sein wollte.
Danach kamen Jahre, die von außen nicht besonders geradlinig aussahen:
eine abgebrochene Heilpraktiker-Ausbildung, Coaching-Zertifikate, eine Festanstellung in einer völlig anderen Welt, spirituelle Reisen, Neustarts.
Lange dachte ich, das seien zu viele Interessen.
Heute weiß ich:
Genau daraus ist meine Arbeit entstanden.
Denn Marken entstehen nie nur an der Oberfläche.
Sie entstehen dort, wo Wahrnehmung, Strategie und Identität zusammenkommen.


Ich mag Menschen mit Haltung.
Nicht perfekte Menschen.
Nicht die Lautesten.
Nicht die mit dem größten Ego.
Menschen, die bereit sind, Entscheidungen zu treffen. Die verstanden haben, dass Klarheit immer auch bedeutet, etwas wegzulassen.
Genau deshalb arbeite ich am liebsten mit Selbstständigen und Personal Brands, die mehr wollen, als professionell zu wirken: Echter. Präziser. Unverwechselbarer
Und privat?

Ich bin Mutter von drei Kindern.
Verheiratet seit 2010.
Zur Hälfte Ecuadorianerin, zur Hälfte sehr deutsch organisiert.
Ich liebe ruhige Räume, Fantasy-Bücher, mexikanische Tacos, Technik-Gadgets und meinen Dackel Cusco, der meistens mit im Studio liegt.
Ich denke viel nach. Wahrscheinlich zu viel.
Und ich glaube bis heute, dass Tiefgang und Pragmatismus sich nicht ausschließen.

Wenn du das Gefühl hast, dass dein Außen gerade nicht mehr zu deinem Business passt, sollten wir reden.
Nicht zuerst über Trends.
Sondern über Klarheit.

