Ich bin nicht gut darin, mich selbst zu beschreiben.
Ich bin nicht gut darin, mich selbst zu beschreiben.

Was ich weiß: Ich denke schnell und entscheide klar. Ich habe ein ziemlich gutes Gespür dafür, was du eigentlich meinst, bevor du es selbst in Worte fassen kannst. Ich bin Kommunikationsdesignerin und Strategin. Und die Person, die dich durch Entscheidungen führt, die du alleine immer wieder aufgeschoben hast.

Ich bin keine Agentur und kein Team. Ich bin jemand, der wirklich mitdenkt.

So arbeite ich.

Ich arbeite nicht ab. Ich führe durch Entscheidungen.

Bei mir gibt es keine Looks von der Stange. Keine Moodboard-Runden, bei denen am Ende nichts entschieden wird. Und keine Korrekturen in der vierten Schleife, weil der Kollege vom Nachbarn eine andere Lieblingsfarbe hat.

Ich fange da an, wo viele aufhören: beim Denken. Wofür steht dein Business wirklich? Für wen? Was lässt es bewusst weg? Erst wenn das klar ist, wird gestaltet. Das tue ich seit über zehn Jahren. Und ich weiß inzwischen ziemlich genau, welche Fragen wirklich wichtig sind.

Das bedeutet manchmal, dass ich eine Frage stelle, die unbequem ist. Oder dass ich widerspreche. Aber meistens bedeutet es: Du kommst schneller ans Ziel. Mit einem Ergebnis, das wirklich zu dir passt. Und nicht zu irgendjemandem, der ein bisschen so aussieht wie du.

„Du hast es geschafft, durch intensive Gespräche, deine so emphatische, ruhige Art mein Business komplett auseinander zu nehmen & es wieder auferstehen zu lassen.

„Du hast es geschafft, durch intensive Gespräche, deine so emphatische, ruhige Art mein Business komplett auseinander zu nehmen & es wieder auferstehen zu lassen.

Viele Umwege. Eine Richtung.

Ich habe mich direkt nach dem Studium (Kommunikationsdesign) selbstständig gemacht. Ohne richtigen Plan, ohne Positionierung. Die Aufträge kamen per Empfehlung, ganz organisch. Aber es waren nicht die richtigen. Ich habe angenommen, was kam. Mich nicht gefragt, für wen ich eigentlich arbeiten will.

Irgendwann wusste ich: So geht es nicht weiter. Aber ich habe das Problem an der falschen Stelle gesucht.

Ich habe eine Heilpraktiker-Ausbildung angefangen. Vielleicht liegt es daran? Dann eine Festanstellung bei einer bekannten Influencerin: Streetwear entworfen, Pop-Up-Stores konzipiert, Kreativ-Scout-Reisen nach LA. Ein wildes Jahr. Dann wieder raus, weil es nicht meins war.

2019 bin ich alleine nach Peru gereist. Retreat-Gruppe, San-Pedro-Zeremonie. Die Reise hat etwas klargemacht, das ich vorher nicht in Worte fassen konnte. Danach habe ich Studio Alma gegründet und mich getraut, mein erstes eigenes Studio anzumieten, im Januar 2020.

Dann kam Corona. Familie und Selbstständigkeit gleichzeitig, unter diesen Bedingungen funktionierte das projektbasierte Arbeiten nicht mehr. Ich dachte: Vielleicht sollte ich Coach werden. Ich habe Ausbildungen gemacht, Zertifikate gesammelt, ausprobiert. Und dann gemerkt: Coaching ist auch nicht das Wahre für mich.

Irgendwann war ich wieder am Anfang. Zum ersten Mal wirklich am Anfang. Mit dem Vorsatz, es diesmal anders anzugehen. Nicht einfach Aufträge annehmen, sondern wirklich entscheiden: für wen arbeite ich, wofür stehe ich, was will ich anziehen.

Gradlinig ist anders. Aber der Umweg hat mich genau hierhin gebracht.

Wer ich bin, wenn ich nicht arbeite

Ich bin Mutter von drei Kindern. Das erklärt vielleicht mehr über meine Arbeitsweise als jede Beschreibung meines Stils es könnte.

Wer Familie und Selbstständigkeit gleichzeitig managt, lernt sehr schnell: Effektivität ist kein Luxus, sie ist Überlebensvoraussetzung. Deshalb liebe ich Online-Marketing, Funnels, durchdachte Prozesse und alles, was einmal aufgebaut für sich selbst arbeitet. Das klingt vielleicht trocken. Für mich bedeutet es: Ich kann wirklich präsent sein. Im Studio und zuhause.

Dieses Denken bringe ich auch in die Arbeit mit meinen Kund*innen. Eine Website, die nicht für sich selbst arbeitet, ist eine verpasste Chance. Ein Branding, das nicht filtert, kostet Energie. Ich baue Dinge so, dass sie tragen. Auch wenn du mal nicht da bist.

Ein paar Dinge, die du sonst noch wissen solltest:
Ich bin zur Hälfte Ecuadorianerin und habe einen Teil meiner Kindheit in Südamerika verbracht. Ich versinke in Rabbitholes, wenn mich etwas interessiert und möchte Dinge dann wirklich in der Tiefe verstehen. Ich habe ein Traumhaus kernsaniert und vier Jahre später wieder verkauft, weil wir gemerkt haben, dass es uns nicht glücklich macht. Eine der besten Entscheidungen, die wir je getroffen haben. Ich habe mich einmal so grundsätzlich mit einem Pfarrer überworfen, dass mein drittes Kind bis heute ungetauft ist. Mein Overthinking ist mein absoluter Endgegner. Und mein Dackel Cusco begleitet mich ins Studio und ist der einzige Kollege, der nie widerspricht.

Ich bin tief spirituell und gleichzeitig sehr pragmatisch. Für mich ist das kein Widerspruch. So bin ich einfach.

Ein paar Dinge, die du sonst noch wissen solltest:
Ich bin zur Hälfte Ecuadorianerin und habe einen Teil meiner Kindheit in Südamerika verbracht. Ich versinke in Rabbitholes, wenn mich etwas interessiert und möchte Dinge dann wirklich in der Tiefe verstehen. Ich habe ein Traumhaus kernsaniert und vier Jahre später wieder verkauft, weil wir gemerkt haben, dass es uns nicht glücklich macht. Eine der besten Entscheidungen, die wir je getroffen haben. Ich habe mich einmal so grundsätzlich mit einem Pfarrer überworfen, dass mein drittes Kind bis heute ungetauft ist. Mein Overthinking ist mein absoluter Endgegner. Und mein Dackel Cusco ist meistens im Studio dabei. Zwischendurch gibt es Streicheleinheiten und fiese Kaustangen.

Ich bin spirituell (meist mit Augenzwinkern) und gleichzeitig sehr pragmatisch. Für mich ist das kein Widerspruch. So bin ich einfach.

Noch da? Gut.

Wer bis hier liest, passt wahrscheinlich zu mir.

Du willst nicht irgendeine Website. Du willst eine, die nach dir klingt. Du denkst gern zu Ende. Oder du wünschst dir jemanden, der das für dich tut.

Dann lass uns reden.

Kostenlos. Unverbindlich. Und ohne Verkaufsdruck.