Mano Mano Food Club

Branding

Konzeptprojekt

Ausgangslage

Kein Auftrag. Kein Briefing. Nur eine Serie, ein Hunger auf ein Projekt ohne Kompromisse und die Frage: Was würde ich machen, wenn ich völlig frei wäre?

Ich bin Foodie. Ich habe „The Bear“ geschaut. Und ich habe mir gedacht: Für so einen Laden würde ich gerne arbeiten. Also habe ich ihn einfach erfunden. Mano Mano ist ein fiktives Fine-Dining-Restaurant, das ich vollständig als Marke durchentwickelt habe: von der Farbwelt über die Speisekarten bis zur Gewürzlinie. Weil ich sehen wollte, was entsteht, wenn keine Kompromisse nötig sind.

Die Entscheidung

Mano Mano sollte nicht wie ein Designprojekt aussehen. Es sollte sich anfühlen wie ein echter Ort. Deshalb gibt es nicht nur ein Logo und eine Farbpalette. Es gibt eine Speisekarte, eine Gewürzlinie, eine Website mit echten Texten und einer Reservierungsfunktion. Aus einem fiktiven Brief wurde etwas Erlebbares. Nur eben ohne Adresse.

Ergebnis

Konzeptprojekt. Kein Launch, aber ein Ort, den man sich vorstellen kann.